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Als Mittzwanziger den ersten Job kündigen – ein No Go?

Die meisten Mittzwanziger gehen davon aus, dass ihr erster Job aus dem Stoff ist, aus dem Träume gemacht werden. Um meinem Artikel vorzugreifen: Falsch gedacht! Es braucht in der Regel ein paar verschiedene Joberfahrungen, bis wir herausgefunden haben, was wir wirklich wollen. Wenn also auch du deinen ersten Job nicht liebst, ist es absolut in Ordnung, dir das einzugestehen. Allerdings solltest du trotzdem überlegen, wie’s weitergehen soll! Und jetzt zum wichtigsten Punkt: Meine Gründe, warum auch Mittzwanziger ihren ersten Job kündigen dürfen!

Auch Mittzwanziger dürfen kündigen!

Der Job wird dir deine Karriere verbauen, bevor sie überhaupt begonnen hat!

Du wirst den Grossteil deines Erwachsenenlebens mit Arbeit verbringen. Stell also sicher, dass du den Absprung gut hinter dich bringst. 8 Stunden am Tag einen Job zu machen, der dir nicht gefällt wird auch deiner mentalen Gesundheit nicht gefallen. Wenn du Langeweile, negative Energien oder fehlende Anerkennung erlebst, wird deine Motivation für diesen Job bald verschwinden. Du wirst dich in einem Alltagstrott wiederfinden, aus dem es sich nur schwer befreien lässt.

Vermeide schlechte Angewohnheiten

Wenn man im Alltag gefangen ist und einfach von allem, was mit der Arbeit zu tun hat genervt ist, können schlechte Angewohnheiten schnell Teil deiner Persönlichkeiten werden. Die dann wieder loszuwerden wird zu einer harten Aufgabe. Wer hat schon Lust, eine Person zu sein, die sich nur wohl fühlt, wenn jeder Tag gleich abläuft und nichts Spannendes mehr passiert?

Du verschwendest Zeit auf der untersten Stufe der Karriereleiter

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Ja, es ist nicht einfach, die richtige Balance zu finden. Wir alle wissen, dass es für Mittzwanziger schlecht aussieht, wenn sie viele kurze Arbeitserfahrungen haben. Es wird natürlich Leute geben, die dir sagen „Zähne zusammenbeissen und durchhalten“, aber die letzte Entscheidung liegt bei dir. Also: los geht‘s! Such dir einen neuen Job der dir Spass macht, – langfristig fährst du damit besser!

Du hast aufgehört, Neues zu lernen

Deine eigene Persönlichkeitsentwicklung ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Karriere. Wenn du deinen Job nicht magst, ist die Gefahr hoch, dass du dabei auch nichts mehr lernst. Wenn dir Weiterbildungen oder Seminare angeboten werden, erscheinen diese vielleicht uninteressant, weil dich die ganze Arbeit nicht mehr interessiert. Eine Menge verpasster Chancen. Vor allem Mittzwanziger sollten einen Job haben, der sie stetig fordert und fördert, und bei dem wir unsere Fähigkeiten und Kenntnisse ausbauen können.

Er ist eine Gefahr für dich und deine Beziehungen

Wenn du jeden Abend uninspiriert und ausgelaugt nachhause gehst hast du wahrscheinlich selten Lust auszugehen, Freunde treffen oder Sport zu treiben. Sosehr ich Netflix und Lieferdienste liebe, sie sind nicht das beste Heilmittel für einen ersten Job den wir nicht lieben – zumindest nicht jeden Tag! Wenn du deinen Tagesjob nicht magst, nimmst du diese Einstellung mit nachhause. Langfristig nicht gesund für uns und für unsere Beziehungen!

 

1 Gedanke zu „Als Mittzwanziger den ersten Job kündigen – ein No Go?“

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